Einführung der sozialen
Pflegeversicherung
Die soziale Pflegeversicherung wurde als Teilabsicherung des Pflegerisikos eingeführt. Sie übernimmt nicht automatisch sämtliche tatsächlichen Kosten eines Pflegefalls.
Die Pflegeversicherung existiert seit 1995 – und sie war nie als Vollkostenversicherung konzipiert. Prüfen Sie in rund 2 Minuten, ob Ihre heutige Altersvorsorge einen möglichen Pflegefall berücksichtigt.
Drei Bereiche. Ein persönlicher Überblick.
Bestehende Vorsorge zuerst prüfen. Erhalten, was wertvoll ist. Ergänzen, was fehlt.
Altersvorsorge ist mehr als der Ruhestand.
Auch das Leben dazwischen verdient einen Plan.
Die soziale Pflegeversicherung wurde als Teilabsicherung des Pflegerisikos eingeführt. Sie übernimmt nicht automatisch sämtliche tatsächlichen Kosten eines Pflegefalls.
Heute liegen jahrzehntelange Erfahrungen über Leistungen, Versorgung und finanzielle Belastungen im Pflegefall vor.
Deshalb sollte geprüft werden, ob bestehende Altersvorsorgekonzepte auch mögliche finanzielle Belastungen durch Pflege berücksichtigen.
Ihre bestehende Vorsorge verdient einen genauen Blick – keinen vorschnellen Neustart.
Erhalten, was wertvoll ist.
Optimieren, was möglich ist.
Ergänzen, was fehlt.
Ein guter Plan passt zu Ihrem Leben.
Welche Möglichkeiten bestehen, ist individuell.
Welche Anpassungen möglich sind, kann vertragsabhängig geprüft werden.
Garantien, Laufzeit und erwartete Leistungen individuell einordnen.
Prüfen, ob die vorhandene Absicherung zu Ihrer Familie passt.
Frei verfügbare Rücklagen und vertragliche Möglichkeiten betrachten.
Abhängig vom bestehenden Vertrag – eine individuelle Prüfung ist erforderlich.
Mögliche finanzielle Belastungen in der Vorsorge mitdenken.
Persönliche Ziele und produktabhängige Optionen aufeinander abstimmen.
Die genannten Funktionen sind nicht bei jedem Versicherungsprodukt verfügbar. Vertragsbedingungen und persönliche Situation müssen individuell geprüft werden.
Jede Altersvorsorge ist unterschiedlich. Vertragsalter, Garantien, Laufzeit, vorhandenes Kapital und persönliche Ziele müssen berücksichtigt werden. Deshalb dient der digitale Check als erste Orientierung und ersetzt keine individuelle Beratung.